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Praxisnahe Ausbildung – der Schlüssel zum Erfolg

Werkfeuerwehr Steiff bei einer Übung

Ausbildung der Werkfeuerwehr Steiff, Stadtfeuerwehr Giengen

Schulungsteilnehmer beim Flash-Over-Training

Die Schulungsteilnehmer der FF München beim Flash-Over-Training

Blick in den den Vortragsraum der 5. Hofer Traumatage

Blick in den den Vortragsraum der 5. Hofer Traumatage

In einer 4-stufigen Atemschutzausbildung (1. Atemschutzgrundlehrgang, 2. Wärmegewöhnung in gasbefeuerten Anlagen, 3. Heißausbildung in feststoffbefeuerten Anlagen und 4. Ausbildung in Rauchgasdurchzündungsanlagen) sind die Stufen 1 und 2 unverzichtbare Grundbausteine für die weiterführende Ausbildung der Stufen 3 und 4. Erst die Gesamtheit aller Module führt zu einer optimierten und realitätsnahen Ausbildung.

Die Gefahren eines Einsatzgeschehens bergen für die Einsatzkräfte die gleichen Gefahrenpotentiale, egal ob für einen ehrenamtlichen Freiwilligen oder einen Berufs- oder Werkfeuerwehrmann, gleichgültig, ob in einer kleinen Ortsfeuerwehr oder einer großen Stützpunktwehr. Daher darf es in der optimalen und realitätsnahen Ausbildung keine Unterschiede geben.
Diese Forderung bildet sich in der Feurex-Ausbilderstruktur ab, in der in einer bisher einzigartigen Zusammensetzung Ausbilder aus freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehren und Berufsfeuerwehren an einem Strang ziehen.

In unserer schnellebigen Zeit verändern sich Einsatzrisiken und Anforderungen an unsere Einsatzkräfte mit steigendem Tempo.

Unsere Antwort darauf kann nur sein, unsere Kräfte immer wieder so schnell wie möglich mit dem neuesten Wissen auszustatten. Dies betrachten wir als größte Herausforderung, der wir uns alle auf allen Ebenen stellen müssen, zum Wohl und Schutz sowohl für die Betroffenen als auch für unsere eigenen Kameraden.

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein